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pressestimmen zu “nachtlĂŒx: nach norden”
“So leise und intim NachtlĂŒx klingen, so intensiv und dicht ist das, was auf diesem DebĂŒt zu hören ist” - “Die KlĂ€nge sind sehr plastisch herausgeschnitzt, was an der Ă€uĂerst gelungenen Produktion liegt” - “NachtlĂŒxâ Musik ist nonkonform, experimentell und freigeistig. Daher lĂ€sst sich âNach Nordenâ in keine der gĂ€ngigen Stilkategorien einpferchen. Das spricht fĂŒr NachtlĂŒx, denn welche Band kann schon von sich behaupten, einzigartig zu klingen? NachtlĂŒx dĂŒrfen das. - Michael SchĂ€fer, Zillo Musikmagazin 06/09
âEine eindrucksvolle Platte. Eine akribische, konsequent und ohne Vorbehalte realisierte Studioproduktion” - “Soundarkaden, unter denen der blanke Meeresboden dunkel in der Abendsonne glitzert.â - Rolf JĂ€ger - Jazzthetik, Juli/August 2009
“Die deutsche Sprache in gelungener Form und Vollendung mit elektronischer Musik zu vernetzen, ist eine Kunst, die nicht viele hierzulande beherrschen” - “Ein sehr entspanntes und entkrampftes Album, das den Spagat zwischen Pop und Anspruch mĂŒhelos schafft.” - “Fast schwerelos” - Klaus Halama, sound and image
“Auf die Musik von NachtlĂŒx muss man sich einlassen und sich viel Zeit nehmen, um sie auf sich wirken zu lassen. Man wird mit einem Klang- und Seelenerlebnis allererster GĂŒte belohnt. FĂŒr Nach Norden kann es eigentlich nur die Höchstbewertung geben. Empfehlung!” (Bewertung: 20/20 Punkte) - Ingo Andruschkewitsch, Musik an sich
“Melancholischer, sinnierender, Verstand benutzender Pop aus Berlin.” - “Ein klangbetonter, kunstvoller, stimmungsreicher, farbenfroher Klangteppich. Es lebt, die Musik geistert, verliert sich im Allerlei des Alltags. Ein Freiflug durch die Nacht.” - Rainer Molz, monstersandcritics.de
“Musik, die in hektischen, unsicheren Zeiten einen Ruhepol bietet” - melodie & rhythmus, April 2009
“Ein erstaunliches Album“ - “selten klang elektronische Musik gekoppelt mit einem Live-Trio-Sound so lebendig und doch verfremdet, nah und doch fern, berĂŒhrend und doch distanziert” - Carina Prange, jazzdimensions
“Wie ein Streifzug durch einen verlassenen, windigen VergnĂŒgungspark” - Juliane Schiemenz, Dresdner Neueste Nachrichten - 09.06.09
“Mit Rafinesse und Geschmack” - “Wie geschickt da Technik fĂŒr die Musik genutzt wird, ist ganz bemerkenswert und sicher auch sehr zeitgemĂ€Ă. Da hat sich, was das VerstĂ€ndnis von Musik machen angeht, ganz entscheidendes geĂ€ndert” - Albert Hefele, SĂŒdwest-Presse - 09.01.09


